Von der Allgemeinkanzlei zur führenden BU-Kanzlei Deutschlands
Wie Oliver Ostheim und Oliver Klaus ihre Kanzlei strategisch auf Berufsunfähigkeit fokussierten – und damit eine der drei führenden Kanzleien in diesem Rechtsgebiet in Deutschland aufgebaut haben.
Die Ausgangslage
Oliver Ostheim und Oliver Klaus führten eine Kanzlei mit breiter Aufstellung. Beide sind Fachanwälte für Versicherungsrecht, Sozialrecht und Medizinrecht – eine seltene Kombination von drei Fachanwaltschaften, die ihnen tiefes Verständnis für die Schnittstellen dieser Gebiete gab. Besonders im Medizinrecht waren sie stark aufgestellt.
Kompetent, erfahren, innovativ – aber ohne klares Profil nach außen. Der Markt für Versicherungsrecht ist groß, die Konkurrenz unübersichtlich. Die Frage war nicht, ob die Kanzlei gut war. Die Frage war: Wofür steht sie?
In dieser Situation begann unsere Zusammenarbeit – mit einer Frage, die einfach klingt, aber alles verändert: Wie soll eure Kanzlei in fünf Jahren aussehen?
Die Entscheidung, die alles veränderte
Im Zukunftsbild-Prozess wurde sichtbar, was die Kanzlei einzigartig machte: Genau die Kombination aus Versicherungsrecht, Sozialrecht und Medizinrecht war das perfekte Fundament für eine absolute Spezialisierung auf Berufsunfähigkeit. Denn BU-Fälle liegen genau an der Schnittstelle dieser drei Gebiete. Nicht als eines von vielen Rechtsgebieten – sondern als einziger Fokus.
Andere Rechtsgebiete wurden aufgegeben. Bewusst. Nicht weil sie unprofitabel waren, sondern weil sie vom Kern ablenkten. Das Zukunftsbild gab den Maßstab: Jede Mandatsanfrage, jede Investition, jede Personalentscheidung wurde daran gemessen, ob sie die Kanzlei näher an ihr Ziel bringt – die führende Adresse für Berufsunfähigkeit in Deutschland zu werden.
Der Weg
Zukunftsbild & Fokus-Entscheidung
Klare strategische Ausrichtung: ausschließlich Berufsunfähigkeitsversicherungsrecht. Andere Rechtsgebiete werden konsequent abgegeben.
Positionierung & Kommunikation
Die klare Botschaft nach außen: Wir machen eine Sache – und die besser als alle anderen. Website, Inhalte, Auftritte – alles auf BU ausgerichtet.
Fachliche Autorität aufbauen
Oliver Ostheim und Oliver Klaus-Weidenbach werden Co-Autoren im Münchener Anwaltshandbuch – dem Standardwerk für Versicherungsrecht. Ihr Kapitel über Berufsunfähigkeitsversicherung umfasst 100 Seiten und setzt Maßstäbe in der Prozessführung.
Markt-Durchbruch
Die Kanzlei etabliert sich unter den drei führenden BU-Kanzleien in Deutschland. 450 reine BU-Fälle pro Jahr. 90 % Erfolgsquote. Dauerhaft Top-3-Platzierung bei Google.
Die Ergebnisse
Unter den drei führenden Kanzleien für Berufsunfähigkeit in Deutschland – und die einzige Kanzlei, die ausschließlich BU-Streitigkeiten bearbeitet.
450 reine BU-Fälle pro Jahr – ein Volumen, das durch Spezialisierung und klares Profil entsteht.
90 % – weil Fokus nicht nur Sichtbarkeit schafft, sondern auch Kompetenztiefe.
Dauerhaft Top-3-Rankings bei Google (SEO und SEA) für relevante BU-Suchbegriffe.
Fachliche Anerkennung
Oliver Ostheim und Oliver Klaus-Weidenbach sind Co-Autoren im Münchener Anwaltshandbuch Versicherungsrecht – dem Standardwerk der Branche. Im Kapitel über Personenversicherungen setzen sie sich auf 100 Seiten ausführlich mit dem Thema Berufsunfähigkeitsversicherung auseinander.
Das Werk schafft Maßstäbe und Standards in der Prozessführung – für juristische Kolleginnen und Kollegen, für Versicherte und Versicherer zugleich.
Was andere Unternehmer daraus lernen können
Die Geschichte von OK Rechtsanwälte zeigt ein Muster, das in vielen Branchen gilt: Wachstum entsteht nicht durch Breite, sondern durch Tiefe. Die Entscheidung, Rechtsgebiete loszulassen, war kein Verlust – sie war die Voraussetzung für alles, was danach kam.
Das Zukunftsbild hat dabei drei konkrete Funktionen erfüllt:
Es hat die Fokus-Entscheidung ermöglicht – nicht als Bauchgefühl, sondern als strategischer Maßstab.
Über Jahre hinweg hat es als Leitplanke für alle Entscheidungen gedient – von der Mandatsannahme bis zum Buchprojekt.
Bereit für dein Zukunftsbild?
Die Geschichte von OK Rechtsanwälte begann mit einer Frage: Wofür wollen wir stehen? Wenn du diese Frage für dein Unternehmen klären willst, lass uns sprechen.
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